2014 Toskana

23.Mai – 30.Mai 2014
insgesamt 2163 KM
Mit dabei:  Froschi (Kawasaki ER 6), Ferdinand (Honda Crossrunner), Pongo/Renate (BMW 1200 GS), Franz (BMW 1200 GS ), Martin (BWM R 1200 RT) Sabine (Honda Hornet ? ), Sigi (BMW 12000 GS ) und myself/Beatrix (BMW K 1600 GT)
diesmal nur ein kurzer Steckbrief:
1. Tag: 23.5.2014
Abfahrt  Matzleindsdorferplatz Autoreisezug.
Als Treffpunkt galt das Hotel Chianti. Die Anreise war sehr unterschiedlich: mal per Bike, mal per Auto/Anhänger
2. Tag: 24.5.2014 147 KM
09.00 ankommen Livorno. Sonnenschein. auf nach Pisa (zum Schiefen Turm) Hotel Chianti 15.00 Uhr. Pool/Sonne genießen. Park Hotel Chianti ok.
 3 Tag: 25.5.2014 277 KM
Alpe di San Benedetto Runde  perfektes Wetter. Franz hat kleinen Umfaller (Schalthebel verbogen) Kurve an Kurve. Super toll. Genial. 17.40

4 Tag: 26.5.2014 362 KM
17.50 ankommen. Tour Pitigliano. Nicht so viele Kurven wie gestern, aber durchaus prächtig und traumhafte Landschaft. 24 Grad. Perfektes Wetter

5 Tag: 27.5.2014 265 KM
Tour Sienna. (zum Teil zumindest) San Gigomino. Tolle Stadt Besichtigung. Regen. Zu Mittag im Hotel. Dann nach Sienna. Wiederum Tolle Stadt. Auf der Autobahn wieder retour zum Hotel. Beatrix zum Bahnhof. Rainerr kommt auf Kurzbesuch

6 Tag: 28.5.2014 405 KM
Tour Elba. Frühstück um 07.00. Ankommen 21.30 saukalt. Martin hat sich beim einchecken in die Fähre am Fuß verletzt. (Wurde dann in Wien operiert ;-(  Da sich zwei der Raucher einen Vorsprung rausfahren wollten (Pongo und Sigi) sich dabei aber verfrantzten, haben Sie eine Fähre ca. eine Stunde nach uns buchen müssen. Respekt: am frühen NM hatten sie die Gruppe wieder eingeholt
Wetter auf der Insel famos.

7 Tag: 29.5.2014 217 KM
Pisa, Florenz Kurzbesuche. An 16.50
8 Tag: 30.5.2014 310 KM
17.00 Uhr mit starkem Regen. Bologna Runde. Wetter passte zuerst. Moto GP Mugello. Sabine verliert Tankdeckel(!)

8 Tag: 31.5.2014 ca. 180 KM
zurück nach Livorno und mit dem Autoreisezug und Froschi nach Hause.
Autoreisezug: kurz nach Florenz gabs im überwiegenden Teil des Zuges keinen Strom mehr. Lt. Auskunft des Personals kommt das schon öfters mal vor, wenn zuviele Wagons dran hängen und die ÖBB Elektrik nicht mit dem ’schwachen‘ Strom von Italien zu Rande kommt. (Kurz vor der Grenze – ab Kanaltal – gabs tatsächlich wieder Strom und Kühlung durch die Klimaanlage (!!). Es war schlimm. Hinzu kommt, dass wir bereits beim Einsteigen in Livorno kein Bier oder Wein, nicht mal Wasser mehr vom Zugcatering zu erhalten war, da binnen kurzer Zeit unsere Mitreisenden, welche sofort nach Einfahrt des Zuges in Livorno in diesen eingestiegen sind, alle Vorräte aufgebraucht hatten. Der überwiegende Teil der heimfahrenden Biker war derart besoffen, dass sich die Schaffner aus Sicherheitsgründen veranlasst sahen, ein mit drei Frauen besetztes Liegeabteil zu räumen und den Ladys ein upgrade im Schlafwagen anzubieten. Die besoffenen waren gar nicht begeistert. Es waren lustige anarchistische Zuständ‘. Frosch teilte ein Abteil mit einem Biker welcher 14 Tage in Sizilien unterwegs war. Aber nie ein Hotel gebucht hatte. Ergo es hat auch fürchterlich gestunken…